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| Projekte für Museen und Besucherzentren |
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Meist sind Exponate zu kostbar oder zu zerbrechlich, um sie den Besuchern außerhalb einer Vitrine zu präsentieren. Mit Hilfe von Rekonstruktionen wird eine vitrinenlose, berühr- und begehbare Darstellung ermöglicht. Der Besucher hat dabei die Gelegenheit, die Ausstellungsgegenstände nicht nur näher zu betrachten, sondern sie auch haptisch zu erleben.
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Die Pillowlava, eine Lavaform auf Meeresgrund, wurde als Modell nachgebildet und so beleuchtet, als würde sie von innen glosen.
Pillowlava-Model Naturhistorisches Museum, Wien |
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Die Darstellung des Ackerbodens in den vier Jahreszeiten zeigt die unterschiedlichen Phasen der Bewirtschaftung des Feldes vom Pflügen, über die Saatstreuung bis zur Ernte des Getreides sowie das Brachliegen im Winter.
Ackerbodenpodest Bauernmuseum Mondsee |
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Mit der Nachbildung eines Eiswürfel in der Größe 30x30x30cm für die biosphären Ausstellung im Museum wird die kristalline Struktur des Eises verbildlicht. Die Kälte des Eises wird mit bläulicher LED-Beleuchtung vermittelt.
Eiswürfel Naturhistorisches Museum, Wien |
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Methaneisschollen bedecken große Bereiche der Meeresböden und werden von Methaneiswürmern unterhöhlt. Dies kann zu großen Umweltschäden führen. Anhand einer nachgebildeten Methaneisscholle, welche von Würmern bedeckt ist, wird dieser Prozess rekonstruiert.
Methaneisscholle Naturhistorisches Museum, Wien |
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Dieses Holzmodell dient als Veranschaulichung der Stadt Salzburg zu Mozarts Zeiten und bringt die damalige Größe der Alt- und Neustadt mit seinen Befestigungsanlagen dem Besucher näher.
Stadtmodell Salzburg um 1800 Mozarts Geburtshaus, Salzburg
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Bei dieser 20m² großen Braunkohlewand kann der Besucher die Struktur, Farbe und Vielschichtigkeit betrachten und ertasten. Hierfür wurden Matrizen von einem Braunkohleabbaugebiet in Ampflwang abgenommen.
Landesausstellung Oberösterreich 2006 "Dampf und Kohle" Ampflwang |
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